Turnen: SIEG bei den LATUSCH-BUNDESWETTKÄMPFEN in Tulln
Unsere Siegermannschaft beim LATUSCH-WETTKAMPF in Innsbruck durfte am 11. Juni zu den Bundeswettkämpfen nach Tulln fahren. Da für den Bundesbewerb ein männlicher Teilnehmer in der Mannschaft der Kategorie ‚Mixed‘ Pflicht war, erklärte sich Armin Esterhammer (vom DSG Buch) bereit, unsere Mädels zu unterstützen.
Zusammen mit Laura Pommer, Valentina Pirchmoser und Sophie Masetti konnte das Team erfolgreich in den Disziplinen LeichtAthletik, TUrnen und SCHwimmen den Sieg nach Tirol holen. Stolz und Freude waren natürlich übergroß!
Laura Pommer wurde zudem wieder Erste in der Einzelwertung aller Teilnehmer.
Gratulieren möchte ich auch ihrer Schwester Helene, die sich bei der ‚Golden Roof Challenge‘ den 2. Rang beim Weitsprung sichern konnte.
Zum Saisonende folgen am Freitag, 25. Juni, die Vereinsmeisterschaften, bei denen es sicher noch einmal spannend wird!
Anbei nun ein Bericht von Sophie Masetti, wie sie die zwei Tage in Tulln erlebt hat:
Am Samstagmorgen, fuhren wir (Valentina, Laura, Kathi, Armin und ich) vom Innsbrucker Bahnhof um 7 Uhr mit dem Zug Richtung Tulln. Begleitet wurden wir von unserer Trainerin Pezi. Die Fahrt war sehr spannend und lustig, doch gegen Ende stieg die Nervosität doch recht an. In Tulln wurde unser Gepäck mit dem Auto transportiert, wir durften uns zu Fuß auf den Weg zur Halle machen.
In der Turnhalle bekamen wir alle unsere Nummern und konnten uns kurz einturnen und aufwärmen. Kurz danach ging es auch schon mit dem ersten Teil los. Die Eröffnung war sehr toll, jedes Bundesland war mit Fahnen und Schildern vertreten. Anschließend begannen schon die Wettkämpfe.
Jeder von uns gab sein Bestes. Wir mussten am Reck, am Sprung und am Boden unser Können unter Beweis stellen. Danach folgte Leichtathletik: 60m Sprint, Weitwurf und Weitsprung verlangte alles von uns ab.
Um ca. 18 Uhr durften wir in die Jugendherberge gehen, um unsere Zimmer zu beziehen. Das Abendessen war super, alles gut durchorganisiert. Das Abendprogramm war lustig, beim Karaoke erreichte der Abend seinen Höhepunkt. Müde und glücklich fielen wir in die Betten.
Am Sonntag folgte der Schwimmwettkampf. Wir waren als erste Gruppe dran. Allen ging es sehr gut und zur Preisverleihung dauerte es nicht mehr lange.
Als wir dann als letzte und beste Gruppe aufgerufen worden sind, konnten wir unser Glück noch gar nicht fassen. Alle waren sehr stolz und unsere Trainerin war außer sich vor Freude.
Bei der Rückreise mit dem Zug haben wir dann langsam realisiert, was wir an diesem Wochenende erreicht hatten! Viele Telefonate mit Verwandten und Freunden folgten.
Um 20 Uhr kamen wir wieder in Innsbruck an und stiegen stolz aus dem Zug aus.
Es war ein wunderbares Erlebnis, das wir so schnell nicht mehr vergessen werden!





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